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Rufumleitung einrichten: Swisscom, Sunrise, Salt

10 Min. Lesezeit
Schweizer Geschäftsfrau richtet eine Rufumleitung auf ihrem Smartphone ein

Sie haben sich für einen KI-Telefonassistenten entschieden. Account erstellt, Wissensbasis aufgebaut, Begrüssung konfiguriert. Alles bereit. Jetzt fehlt nur noch eines: die Verbindung zwischen Ihrer bestehenden Telefonnummer und dem Assistenten. Dieser letzte Schritt dauert fünf Minuten und erfordert keine technischen Vorkenntnisse. Trotzdem ist es genau hier, wo viele KMU zögern. "Muss ich meine Nummer wechseln?" Nein. "Merken meine Kunden etwas?" Nein. "Ist das kompliziert?" Definitiv nicht.

Die Rufumleitung ist der einfachste Schritt der gesamten Einrichtung. Sie behalten Ihre Nummer, Ihre Kunden wählen dieselbe Nummer wie immer, und der Anruf wird im Hintergrund an Ihren KI-Assistenten weitergeleitet. Die Anrufenden bemerken davon nichts. Es klingelt, jemand nimmt ab, ihr Anliegen wird bearbeitet.

Kurz und bündig: Die Rufumleitung verbindet Ihre bestehende Telefonnummer mit Ihrem KI-Telefonassistenten. Sie behalten Ihre Nummer, Ihre Kunden merken keinen Unterschied. Bei Swisscom, Sunrise und Salt richten Sie die Weiterleitung per GSM-Code oder App in wenigen Minuten ein. Drei Varianten stehen zur Wahl: sofortige Weiterleitung (alle Anrufe an KI), bei Nichtannahme (KI als Backup) und bei Besetzt (KI für Überlauf). Bei Flatrate-Abos entstehen in der Regel keine Zusatzkosten.

Wie funktioniert die Rufumleitung technisch?

Das Prinzip ist denkbar einfach. Sie teilen Ihrem Telefonanbieter mit, dass eingehende Anrufe unter bestimmten Bedingungen an eine andere Nummer weitergeleitet werden sollen. Diese andere Nummer ist die fonea-Nummer, die Sie bei der Account-Erstellung erhalten haben.

Technisch passiert Folgendes: Ein Kunde ruft Ihre Geschäftsnummer an. Das Mobilfunknetz oder die Festnetzinfrastruktur Ihres Anbieters erkennt, dass eine Umleitung aktiv ist. Der Anruf wird an die hinterlegte Zielnummer weitergeleitet. Der KI-Assistent nimmt ab. Aus Sicht des Anrufers hat sich nichts geändert. Er hat Ihre Nummer gewählt, und jemand hat abgenommen.

Wichtig: Die Rufumleitung ist eine Standardfunktion jedes Schweizer Telefonanbieters. Sie brauchen keinen speziellen Tarif, keine Zusatzoption und keine technische Freischaltung. Bei den meisten Flatrate-Abonnements von Swisscom, Sunrise und Salt sind Weiterleitungen auf Schweizer Nummern in der Gesprächspauschale enthalten. Es entstehen also keine zusätzlichen Kosten.

Falls Sie noch keinen fonea-Account haben: Die vollständige Einrichtung dauert etwa 1,5 Stunden. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie im Beitrag KI-Telefonassistent einrichten: Anleitung in 7 Schritten. Und wenn Sie sich fragen, ob ein KI-Telefonassistent für Ihr Unternehmen überhaupt sinnvoll ist, hilft unser Leitfaden: KI-Telefonassistent für die Schweiz.

Welche drei Varianten der Rufumleitung gibt es?

Bevor Sie die Umleitung einrichten, müssen Sie eine Entscheidung treffen: Wann soll der KI-Assistent übernehmen? Es gibt drei Varianten, und jede passt zu einem anderen Betriebsmodell.

Variante 1: Sofortige Weiterleitung (alle Anrufe). Jeder eingehende Anruf geht direkt an den KI-Assistenten. Ihr Telefon klingelt nicht. Diese Variante eignet sich für drei Szenarien: Sie möchten den Assistenten rund um die Uhr einsetzen, ohne selbst Anrufe entgegenzunehmen. Sie sind im Aussendienst und können tagsüber nicht ans Telefon gehen. Oder Sie nutzen die Weiterleitung nur ausserhalb der Geschäftszeiten und schalten sie morgens wieder ab.

Variante 2: Weiterleitung bei Nichtannahme. Ihr Telefon klingelt normal. Wenn Sie nach einer bestimmten Anzahl Klingeltöne (in der Regel 4 bis 6, also 15 bis 25 Sekunden) nicht abnehmen, wird der Anruf an den Assistenten weitergeleitet. Das ist die beliebteste Variante für KMU. Sie nehmen ab, wenn Sie können. Alles andere fängt die KI auf. Kein verpasster Anruf, keine Mailbox.

Variante 3: Weiterleitung bei Besetzt. Wenn Sie gerade telefonieren und ein zweiter Anruf eingeht, wird dieser an den Assistenten weitergeleitet. Statt Besetztzeichen hört der Anrufer eine freundliche Begrüssung. Diese Variante ist besonders wertvoll für Einzelunternehmen und kleine Praxen, die nur eine Leitung haben.

Die Empfehlung für die meisten KMU: Kombinieren Sie Variante 2 und 3. So haben Sie die volle Kontrolle: Sie nehmen ab, wenn Sie können. Wenn nicht, übernimmt der Assistent. Und wenn Sie bereits im Gespräch sind, fängt er den zweiten Anruf auf. Kein Kunde hört jemals ein Besetztzeichen oder eine Mailbox.

Wie viel verpasste Anrufe Ihr Unternehmen tatsächlich kosten, zeigt der Beitrag Verpasste Anrufe kosten KMU Tausende pro Jahr.

Rufumleitung bei Swisscom einrichten

Swisscom ist mit rund 60 Prozent Marktanteil im Festnetz der grösste Telefonanbieter der Schweiz. Die Rufumleitung lässt sich auf zwei Wegen einrichten: per GSM-Code direkt am Telefon oder über die My Swisscom App.

Methode 1: GSM-Codes (am schnellsten)

Öffnen Sie die Telefon-App auf Ihrem Smartphone und geben Sie den entsprechenden Code ein. Ersetzen Sie "Nummer" durch Ihre fonea-Nummer (die Sie im fonea-Dashboard finden).

  • Sofortige Weiterleitung: Wählen Sie *21*Nummer# und drücken Sie die Anruftaste. Alle Anrufe werden ab sofort weitergeleitet. Zum Deaktivieren: #21#
  • Weiterleitung bei Nichtannahme: Wählen Sie *61*Nummer# und drücken Sie die Anruftaste. Anrufe werden weitergeleitet, wenn Sie nach ca. 20 Sekunden nicht abnehmen. Zum Deaktivieren: #61#
  • Weiterleitung bei Besetzt: Wählen Sie *67*Nummer# und drücken Sie die Anruftaste. Anrufe werden weitergeleitet, wenn Ihre Leitung besetzt ist. Zum Deaktivieren: #67#

Nach der Eingabe hören Sie einen Bestätigungston oder sehen eine Meldung auf dem Display. Die Weiterleitung ist sofort aktiv.

Methode 2: My Swisscom App

Öffnen Sie die My Swisscom App, navigieren Sie zu Ihrem Abo, und suchen Sie den Bereich "Anrufeinstellungen" oder "Rufumleitung". Dort können Sie die Zielnummer eingeben und die gewünschte Variante auswählen. Die App bietet den Vorteil, dass Sie die Weiterleitung bequem ein- und ausschalten können, ohne sich GSM-Codes merken zu müssen.

Kosten bei Swisscom: Bei den gängigen Flatrate-Abos (inOne, blue) sind Anrufe auf Schweizer Nummern in der Pauschale enthalten. Die Weiterleitung auf eine fonea-Nummer (Schweizer Nummer) verursacht daher keine zusätzlichen Kosten. Bei älteren Abos mit Minutentarif zählt die Weiterleitung als ausgehender Anruf. Prüfen Sie im Zweifelsfall Ihre Tarifdetails.

Detaillierte Swisscom-Anleitung mit Screenshots: Rufweiterleitung bei Swisscom einrichten.

Rufumleitung bei Sunrise einrichten

Sunrise ist der zweitgrösste Mobilfunkanbieter der Schweiz. Die Einrichtung funktioniert analog zu Swisscom, da alle Schweizer Anbieter dieselben GSM-Standards verwenden.

Methode 1: GSM-Codes

Die GSM-Codes sind identisch:

  • Sofortige Weiterleitung: *21*Nummer# (Deaktivieren: #21#)
  • Weiterleitung bei Nichtannahme: *61*Nummer# (Deaktivieren: #61#)
  • Weiterleitung bei Besetzt: *67*Nummer# (Deaktivieren: #67#)

Methode 2: My Sunrise App

Öffnen Sie die My Sunrise App und navigieren Sie zu den Einstellungen Ihres Abonnements. Unter "Anrufe" oder "Rufumleitung" können Sie die Zielnummer hinterlegen und die Variante auswählen.

Für Geschäftskunden: Sunrise Business Dashboard

Wenn Sie einen Sunrise Business Tarif nutzen, haben Sie Zugang zum Business Dashboard. Dort verwalten Sie Rufumleitungen für mehrere Nummern und Mitarbeitende zentral. Das ist besonders praktisch für KMU mit mehreren Telefonleitungen. Sie können pro Mitarbeiter individuelle Weiterleitungsregeln definieren.

Kosten bei Sunrise: Wie bei Swisscom sind Weiterleitungen auf Schweizer Nummern bei den meisten Flatrate-Abos kostenfrei enthalten. Bei älteren Tarifen können Kosten anfallen.

Detaillierte Sunrise-Anleitung mit Screenshots: Rufweiterleitung bei Sunrise einrichten.

Rufumleitung bei Salt einrichten

Salt bietet als dritter Schweizer Netzbetreiber dieselben Weiterleitungsfunktionen.

Methode 1: GSM-Codes

Die Codes sind identisch zu Swisscom und Sunrise:

  • Sofortige Weiterleitung: *21*Nummer# (Deaktivieren: #21#)
  • Weiterleitung bei Nichtannahme: *61*Nummer# (Deaktivieren: #61#)
  • Weiterleitung bei Besetzt: *67*Nummer# (Deaktivieren: #67#)

Methode 2: My Salt App

Die My Salt App bietet unter "Mein Abo" die Möglichkeit, Rufumleitungen zu aktivieren und zu verwalten. Zielnummer eingeben, Variante wählen, speichern. Die Änderung wird innerhalb weniger Sekunden wirksam.

Kosten bei Salt: Salt Flatrate-Abos (Swiss und Europe) beinhalten Anrufe auf Schweizer Nummern. Die Weiterleitung verursacht keine Zusatzkosten. Bei Prepaid-Tarifen wird die Weiterleitung wie ein normaler Anruf abgerechnet.

Detaillierte Salt-Anleitung mit Screenshots: Rufweiterleitung bei Salt einrichten.

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Rufumleitung bei VoIP-Anbietern und Telefonanlagen

Nicht alle Schweizer Unternehmen telefonieren über Swisscom, Sunrise oder Salt. Gerade Unternehmen mit mehreren Standorten oder Home-Office-Strukturen nutzen VoIP-Anbieter wie Sipcall, VTX oder Telefonanlagen wie 3CX. Die Rufumleitung funktioniert hier anders, bietet aber oft sogar mehr Flexibilität.

Sipcall (Schweizer VoIP-Anbieter)

Sipcall ist einer der bekanntesten Schweizer VoIP-Anbieter. Die Rufumleitung konfigurieren Sie im Sipcall Webportal unter "Nummernverwaltung". Dort hinterlegen Sie die fonea-Nummer als Weiterleitungsziel. Sipcall unterstützt zeitbasierte Regeln: Sie können die Weiterleitung automatisch aktivieren (z.B. ab 18 Uhr) und morgens wieder deaktivieren. Das ist ideal für Unternehmen, die tagsüber selbst telefonieren und abends den KI-Assistenten einsetzen.

VTX

VTX bietet ähnliche Funktionen über das Kundencenter. Die Rufumleitung wird pro Nummer konfiguriert. Auch hier sind zeitbasierte Regeln möglich.

3CX und andere PBX-Systeme

Wenn Ihr Unternehmen eine Telefonanlage betreibt (3CX, Asterisk, FreePBX), konfigurieren Sie die Rufumleitung direkt in der PBX. Typische Einstellungen: Erstellen Sie eine Weiterleitungsregel für die gewünschte Nebenstelle. Setzen Sie die fonea-Nummer als externes Weiterleitungsziel. Definieren Sie die Bedingung (sofort, nach X Sekunden, bei besetzt). Speichern Sie die Konfiguration. Falls Sie unsicher sind, kann Ihr IT-Dienstleister die Weiterleitung in wenigen Minuten einrichten.

SIP-Trunk-Weiterleitung

Einige grössere KMU nutzen SIP-Trunks für ihre Telefonie. Die Weiterleitung erfolgt hier über die Trunk-Konfiguration beim Provider oder in der eigenen PBX. Der Vorteil: Sie können sehr granulare Regeln definieren, etwa nach Tageszeit, Anrufaufkommen oder verfügbaren Mitarbeitenden.

Welche häufigen Probleme treten auf und wie lösen Sie sie?

In der Praxis funktioniert die Rufumleitung bei den meisten Unternehmen auf Anhieb. Aber es gibt einige Punkte, die gelegentlich Fragen aufwerfen.

Problem: "Mein Anruf wird nicht weitergeleitet." Prüfen Sie, ob der GSM-Code korrekt eingegeben wurde. Die fonea-Nummer muss im internationalen Format eingegeben werden (+41 ohne die führende 0). Bei einigen Geräten muss nach der Eingabe des Codes die Anruftaste gedrückt werden. Testen Sie, indem Sie von einem zweiten Telefon aus anrufen.

Problem: "Die Weiterleitung funktioniert nur manchmal." Wenn Sie die Variante "bei Nichtannahme" gewählt haben, prüfen Sie die Anzahl der Klingeltöne. Manche Smartphones haben eine eigene Mailbox-Einstellung, die vor der Netzweiterleitung greift. Deaktivieren Sie die geräteeigene Mailbox, damit die Netzweiterleitung aktiv wird.

Problem: "Meine Kunden hören, dass sie weitergeleitet werden." Bei den meisten Anbietern und Tarifen hört der Anrufer kein Weiterleitungssignal. Er hört normales Klingeln, dann nimmt der Assistent ab. Falls doch ein kurzer Ton zu hören ist, liegt das an der Netzkonfiguration. Es beeinträchtigt die Gesprächsqualität nicht.

Problem: "Ich möchte die Weiterleitung nur ausserhalb der Geschäftszeiten aktiv haben." Es gibt zwei Wege. Manuell: Sie aktivieren die Weiterleitung abends per GSM-Code oder App und deaktivieren sie morgens. Das dauert jeweils wenige Sekunden. Automatisch: Bei VoIP-Anbietern und Telefonanlagen können Sie zeitbasierte Regeln hinterlegen. Bei Mobilfunkanbietern gibt es Automatisierungs-Apps, die das übernehmen.

Problem: "Ich nutze eine Doppel-SIM mit privater und geschäftlicher Nummer." Die Rufumleitung gilt pro SIM-Karte. Sie können die Weiterleitung für Ihre Geschäftsnummer aktivieren und Ihre private Nummer unverändert lassen. Prüfen Sie in den Telefoneinstellungen Ihres Geräts, für welche SIM Sie den GSM-Code eingeben.

Wenn Sie den gesamten Einrichtungsprozess von Anfang an nachvollziehen möchten, empfehlen wir den Beitrag KI-Telefonassistent einrichten: Anleitung in 7 Schritten. Und falls Kosten ein Thema sind: Was kostet ein KI-Telefonassistent in der Schweiz?

Key Takeaways

  • Kein Nummernwechsel nötig. Sie behalten Ihre bestehende Geschäftsnummer. Kunden merken keinen Unterschied. Der Anruf wird im Hintergrund an den KI-Assistenten weitergeleitet.
  • GSM-Codes funktionieren bei allen drei Anbietern gleich. *21*Nummer# (sofort), *61*Nummer# (bei Nichtannahme), *67*Nummer# (bei besetzt). Eintippen, Anruftaste drücken, fertig.
  • Die beste Kombination für KMU: Nichtannahme + Besetzt. Sie nehmen ab, wenn Sie können. Alles andere fängt der Assistent auf. Kein Besetztzeichen, keine Mailbox, kein verpasster Anruf.
  • Bei Flatrate-Abos entstehen keine Zusatzkosten. Die Weiterleitung auf eine Schweizer Nummer ist bei Swisscom inOne, Sunrise und Salt Flatrate-Tarifen in der Pauschale enthalten.
  • VoIP-Anbieter bieten mehr Flexibilität. Zeitbasierte Regeln, automatische Aktivierung nach Geschäftsschluss, Konfiguration pro Nebenstelle. Ideal für grössere KMU.
  • Einrichtungszeit: 2 bis 5 Minuten. Die Rufumleitung ist der schnellste Schritt der gesamten KI-Assistenten-Einrichtung.

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert die Rufumleitung auch mit Festnetzanschlüssen?

Ja. Swisscom-Festnetzanschlüsse unterstützen dieselben GSM-Codes. Bei IP-basierten Festnetzanschlüssen (was heute der Standard ist) konfigurieren Sie die Weiterleitung über das Kundenportal oder den Router. Die fonea-Dokumentation enthält spezifische Anleitungen für Festnetz.

Entstehen Kosten für die Rufumleitung?

Bei den gängigen Flatrate-Abos von Swisscom, Sunrise und Salt entstehen keine Zusatzkosten, da Anrufe auf Schweizer Nummern in der Pauschale enthalten sind. Bei älteren Minutentarifen oder Prepaid-Karten wird die Weiterleitung wie ein normaler ausgehender Anruf berechnet. Prüfen Sie im Zweifelsfall Ihren Tarif.

Kann ich die Rufumleitung schnell ein- und ausschalten?

Ja. Per GSM-Code dauert das wenige Sekunden. #21# deaktiviert die sofortige Weiterleitung, #61# die Weiterleitung bei Nichtannahme, #67# die Weiterleitung bei Besetzt. Alternativ nutzen Sie die App Ihres Anbieters, wo die Umleitung per Schalter aktiviert und deaktiviert werden kann.

Was passiert mit meiner Nummer, wenn ich fonea nicht mehr nutze?

Ihre Nummer gehört Ihnen und bleibt unverändert. fonea hat keinen Zugriff auf Ihre Telefonnummer. Wenn Sie die Weiterleitung deaktivieren, klingelt Ihr Telefon wieder wie zuvor. Es gibt keine Vertragsbindung und keine technische Abhängigkeit.

Kann ich die Rufumleitung für mehrere Nummern gleichzeitig einrichten?

Ja. Jede Nummer wird einzeln konfiguriert. Wenn Sie beispielsweise eine Hauptnummer und eine Mobilnummer haben, richten Sie die Weiterleitung für jede Nummer separat ein. Bei Telefonanlagen (3CX, etc.) können Sie die Weiterleitung zentral für alle Nebenstellen konfigurieren.

Quellen

  • BAKOM, Fernmeldestatistik Schweiz (2025): bakom.admin.ch
  • Swisscom, Hilfe & Support Rufumleitung Festnetz und Mobile (2025): swisscom.ch
  • Sunrise, Hilfe & Support Anrufeinstellungen (2025): sunrise.ch
  • Salt, Dienste & Einstellungen Anrufweiterleitung (2025): salt.ch
  • ETSI, GSM-Supplementary-Services-Standard TS 122 004 (2024): etsi.org
  • Sipcall, VoIP-Dokumentation Rufumleitung (2025): sipcall.ch
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